24.12.2018 13:00
Lagger und Widmann mit Spendenscheck.

Foto: Flughafen Graz. MMag. Dr. Christian Lagger, Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen und Mag. Gerhard Widmann, Geschäftsführer des Flughafen Graz, mit dem Spendenscheck.

Flughafen Graz: Wenn das Christkind wirklich kommt

Dem VinziDorf-Hospiz wurde heute im Rahmen von `Warten aufs Christkind´ ein Scheck in der Höhe von € 5.000,- übergeben.

Feldkirchen bei Graz, 24. Dezember 2018: Wer ganz konzentriert und genau zum richtigen Moment aufmerksam war, der hat es vielleicht gesehen, das Christkind. Denn es ist heute kurz am Flughafen Graz vorbei gekommen, während zahlreiche Kinder und Erwachsene bei einem vielseitigen Programm die Zeit bis zur Bescherung spannend und spielerisch verkürzt haben.


Weil es zu Weihnachten nicht nur um das Schenken, sondern vor allem um Herzenswärme und das füreinander-da-sein geht, wurde heute am Flughafen Graz bei `Warten aufs Christkind“ für das VinziDorf-Hospiz der Elisabethinen gesammelt. Am Ende des Programms wurde die gespendete Summe vom Flughafen Graz aufgerundet; so konnte MMag. Dr. Christian Lagger, Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen, vom Geschäftsführer des Flughafen Graz, Mag. Gerhard Widmann, einen Scheck in der Höhe von € 5.000 entgegennehmen.

Direktor MMag. Dr. Christian Lagger: „Das VinziDorf-Hospiz der Elisabethinen ist eine letzte Heimat für Menschen, mit denen es das Leben nicht gut gemeint hat. Sie können sich dort noch einmal ‚zu Hause‘ fühlen und sind am Ende ihres Lebens nicht allein. Damit wir das ermöglichen können, braucht es laufend Spenden und so engagierte Aktionen wie heute am Flughafen Graz. Vielen Dank an Flughafendirektor Mag. Gerhard Widmann für die Initiative und vielen Dank an alle, die durch ihre Spende etwas beigetragen haben!“

„Die Christkindl-Aktion ist für die Besucher vom Parken über den Punsch bis hin zum Programm immer völlig kostenfrei. Das ist uns ein Anliegen. Aber wir sind auch der Meinung, dass man gerade an Weihnachten an die erinnern und denken soll, die Pech im Leben haben, die krank und einsam sind“, erzählt Mag. Gerhard Widmann, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Deshalb haben wir in diesem Jahr um Spenden für das VinziDorf-Hospiz gebeten.“


………………….und schon ist es wieder weitergeflogen, das Christkind. Wohin, das weiß man nicht so genau. Unter Umständen nach Afrika, um sich im Süden die etwas klammen Zecherln anzuwärmen.  Aber irgendwo am Flughafen Graz lässt sich vielleicht noch eine goldene Feder finden…………….


FROHE WEIHNACHTEN!